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Info: 16.1.20 morgens

Keine einzige Lesermeinung wurde von der Passauer Presse zum Thema abgedruckt. Wenn man dann noch die vielen Propagandaartikel für die Organmetzgerei bedenkt, dann kann es nur einen Schluss geben: Die PNP, die ja zeitungsmäßig das Monopol über weite Teile Ostbayerns hat, lässt damit jede Fairness und Ausgeglichenheit bei Meinungsäußerungen vermissen. Welchen Schluss könnte man ziehen, als dass die Zeitung sich zum Sprachrohr dieser Organmafia macht und somit auch die Verantwortung für alle Barbarei trägt, die nun vermutlich kommen wird.

Anmerkung 16.1.20 mittags

Wie ich gerade zu meiner Freude und zu meiner großen Verwunderung hörte, ist Lobbyist Spahn mit seinem Kanibalismus-Projekt der Enteignung unserer Körper zu Gunsten der Organmafia doch nicht durchgekommen. Respekt, Parlament!

Hier ein Link zum namentlichen Abstimmungsverhalten der Abgeordneten.


15.01.20 Neufassung meines Leserbriefes an die PNP zu den Berichten über die bevorstehende Entscheidung im Bundestag zur Widerspruchslösung und dem Kommentar von Ernst Fuchs "Die Zeit ist reif"

"Enteignung unserer Körper

Die „Widerspruchslösung“ bedeutet, dass grundsätzlich jeder Mensch zum Ausschlachten freigegeben wird. Nur wer klar widerspricht muss nicht als Ersatzteillager dienen. Man braucht nur wenig Phantasie um sich auszumalen, dass es unzählige Situationen geben wird, in denen Widerspruch nicht möglich sein wird. Darauf hoffen jene Gewerbe, die sich damit eine goldene Nase verdienen wollen und das weiß auch Gesundheitsminister und Lobbyist Jens Spahn. Natürlich werden humanitäre Beweggründe für diese zutiefst in unser Rechtsverständnis und ethischen Grundlagen eingreifenden Massnahmen angeführt, aber diese Taktik kennen wir heute sogar bei der Begründung von Kriegen. Falls der Lobbyist Jens Spahn sein Gesetz durchbekommt, dann ist das gleichbedeutend mit der Enteignung unserer Körper."

 

14.01.20 Diesen Donnerstag wird es ernst, Spahn will die Organmafia bedienen

Leserbrief an PNP zum heutigen Kommentar von Ernst Fuchs "Die Zeit ist reif"

Lieber Herr Fuchs, sie erwecken in ihrem Kommentar den Eindruck, als wenn die ungehemmte Organverpflanzer-Medizin unser Gesundheitssystem entscheidend verbessern könnte.  Dabei wird heute schon zu viel operiert und alleine die gefährlichen Infektionen, die man sich in Kliniken einfangen kann und die Tausenden von Toten, die auf ärztliche Fehler zurückgehen, zeigen, wo wirklich Handlungsbedarf besteht. Die katastrophale Situation bei der Pflege, ist mittlerweile wohl in den Köpfen angekommen. Ein wenig kommuniziertes Problem ergibt sich aus sprachlichen Problemen, denn eine Vielzahl ausländischer Ärzte und Pflegekräfte können mit den Patienten oft nicht einmal kommunizieren. Die jüngsten Schilderungen eines Nachbarn, der stationär in einer größeren bayerischen Klinik war, ließen mir die letzten Haare zum Himmel stehen… Auch die Lücken bei der  Medikamentenversorgung durch die Verlagerung der Produktion ins Ausland, zeigt wieder einmal den Irrweg der Globalisierung. Das alles lässt die Politik nicht nur zu, sie fördert es sogar. Auch wenn es um die faktische Enteignung unserer Körper geht, laufen Lobbyisten wie Gesundheitsminister Jens Spahn zur Hochform auf. Ganze Gewerbe hoffen, dass wegen mangelnder Widersprüche - infolge Unkenntnis oder Verdrängung des Themas - von als hirntot erklärten Menschen (die tatsächlich immer noch leben!) Organe und Gewebe ausgeschlachtet werden können. Spahn greift an drei Fronten tief in unser Rechtssystem ein: 1. Mit der elektronischen Patientenakte wird der gläserne Patienten geschaffen. 2. Die Impflicht bei Krankheiten, bei denen nur ihr Durchleben lebenslange Immunität schenkt (inclusive Berufsverbote für Verweigerer) und 3. nun die faktische Enteignung unserer Körper durch ein Widerspruchssystem, von dem sich ganze Gewerbe ein Mordsgeschäft versprechen.